Die digitale Bildbearbeitung ist heutzutage aus dem Alltag eines Web- oder Kommunikationsdesigners nicht mehr wegzudenken.
Hierbei werden Image-Bildern und -Kampagnen
oder einzelnen Situationsfotografien das nötige Etwas an Einzigartigkeit und Wiedererkennungswert gegeben.
Ebenso wichtig wie das Kombinieren von fotografischen und illustratorischen Elementen wie bei illugrafischen Werken, ist ein Composing für den besonderen Eindruck einer emotionalen Aussage nicht wegzudenken.
Sie findet nahezu in fast allen Bereichen der visuellen Kommunikation ihre Verwendung. Sei es bei Produkt- wie auch Image-Präsentationen.
Die Denker GmbH versorgt Online-Shops (wie z. B. LABUYLA Entertainment Shopping
mit ihren Shops in der Schweiz und Europa)
mit der Bildbearbeitung und -Aufbereitung der Produkte aus den Bereichen IT, Haushaltswaren und Unterhaltungselektronik.
Den Anwendungs- und Kreativanforderungen sind hierbei keine Grenzen gesetzt.
Im professionellen Bereich wird die Bildbearbeitung von Fotografen und Designern, im Desktop-Publishing-Bereich und in der Druckvorstufe eingesetzt.
Die in der Bildbearbeitung veränderten Bilder finden daher in unterschiedlichen Publikationen ihre Verwendung: in Zeitschriften, Katalogen, Büchern und anderen Print- und Digitalmedien.
Bildbearbeitung lässt sich auch gezielt zur Fotomanipulation einsetzen. Typische Beispiele hierfür sind die Bearbeitung von Gesichtern, um Falten und andere „Schönheitsfehler“ verschwinden zu lassen,
und das Entfernen unerwünschter Personen aus einem Bild. Die Grenzen zwischen legitimer Bildbearbeitung und illegitimer Fotomanipulation sind fliessend; eine Beurteilung muss im Einzelfall vorgenommen werden.
Die heutige digitale Form der Bildbearbeitung ist ein inhomogenes Konglomerat aus verschiedenen Vorläufern. Exemplarisch können als Vorläufer folgende Hauptbereiche genannt werden: